Matrix-Rhythmus-Therapie nach Dr. Randoll

 

Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sind systemische und lokale Auswirkungen von Störungen der Logistik. Sie können durch zellbiologische Prozess-Optimierung erfolgreich behandelt werden.

Die Matrix-Rhythmus-Therapie ist aus einem Forschungsprojekt an der Universität Erlangen entstanden. Sie wirkt direkt auf die Zwischenzellflüssigkeit (extrazelluläre Matrix) von der jede Zelle des menschlichen Körpers umgeben ist.

In dieser Matrix befinden sich die Nährstoffe, die jede Zelle braucht. Auch die Abfallprodukte des Zellstoffwechsels werden in die Matrix abgeben.

Schwingung ist alles...

Ein optimaler Zellstoffwechsel setzt vor aus, dass die Zellen in ihrer physiologischen Frequenz von 8 - 12 hz schwingen. Störungen der Schwingung führen zu Zellstoffwechselstörungen und bilden die Basis für strukturelle Schäden.

Hier setzt die Matrix-Rhythmus-Therapie an. Mit Hilfe des Matrix-Mobil wird die gestörte Schwingungsfrequenz wieder hergestellt. Die Prozesse normalisieren sich. Heilung tritt ein.

Die Matrix-Rhythmus-Therapie stellt eine sehr wirkungsvolle Behandlungsmethode zur Therapie von Muskelproblemen dar. Eine Behandlung dauert zwischen 30 und 60 Minuten.

Anwendungsgebiete:

 

  • Eingeschränkte Beweglichkeit z.B. nach Unfällen, Operationen, Ruhigstellungen, Hirnschlag, Kapselfibrose, Sehnenverletzungen, Frozen Shoulder
  • Ödeme, Sekundäre Lymphödeme z. B. nach Brustkrebsbehandlung, geschwollene Knöchel
  • Akute und chronische Schmerzzustände wie z.B. Migräne oder Phantomschmerzen, Rückenschmerzen, Gliederschmerzen (insbesondere Schulter, Hüfte und Knie) Nackenverspannungen
  • Beschleunigung der Regeneration bei Erkrankungen des chronisch-degenerativen Formenkreises wie z.B. Rheuma,  Osteoporose oder Arthrose, Gicht- und Rheumaknoten,
  • Beschleunigung der Nervenregeneration z.B. bei Tinnitus oder Karpal-Tunnel-Syndrom, Multiple Sklerose, Diabetische Polyneuropathie, spastische Lähmung, Rigor
  • Neuropathische Schmerzen Komplexes regionales Schmerzsyndrom
  • Psychosomatische Störungen
  • Muskelverhärtungen – auch im Kiefer-/Gesichtsbereich (CMD)
  • Zahnmedizinische Funktions-Analyse und -Therapie
  • Wiederherstellung der Dehnbarkeit z.B. bei Spitzfuß, Narben, Verwachsungen, Kontraktur, Haltungsschäden, Apoplexie
  • Wiederherstellung des feinen Gefäßsystems z.B. bei Ulcus Cruris und Wundheilungsstörungen
  • Prävention und Prophylaxe – um Problemen des Muskel- und Sehnensystems vorzubeugen, auch zur schnelleren Regeneration nach Leistungsphasen z.B. bei Sportlern